Kurzreferenz - Kreisstadt Merzig

Bürgerservice ohne Ansteckungsgefahr

Überblick
In modernen Verwaltungen wird der Dienstleistungsgedanke heute groß geschrieben. Im Fall der Kreisstadt Merzig mit ihren 16 Stadtteilen gehört dazu auch der Schutz vor IT-Schädlingen. Viren, Würmer und Trojaner haben auf den Rechnern der Verwaltung und kommunalen Betrieben wie dem Erlebnisbad keine Chance. Für Angestellte und Bürger ein echtes Plus in der Verwaltung.  

Durch umfassende Neu-Konzeption des IT-Schutzes sind heute alle Stadtteile und ihre Rechner in der Verwaltung auf der sicheren Seite. Hand in Hand mit dem IT-Team der Stadt verantwortete IKU Systems & Services die nahtlose Integration der neuen Software.

Herausforderung IT-Sicherheit
Kaum etwas hat sich so dynamisch weiter entwickelt, wie das Internet mit seinen vielfältigen Angeboten und Möglichkeiten. Doch wo viel Licht ist, gibt es auch immer Versuche der Manipulation bis hin zur Zerstörung bestehender IT-Lösungen.

Die Einfallstore für Viren, Würmer und Trojaner sind dabei vielfältig. Via E-Mail, über schlecht gesicherte Verbindungen zum und ins Internet oder gezielte Angriffe auf die IT-Systeme selbst – viele Szenarien sind denkbar.

Die Kreisstadt Merzig ist diesen Gefahren frühzeitig entgegen getreten. Eine erste Lösung war jedoch schon etwas in die Jahre gekommen. Zu langsam, zu unflexibel und zu ressourcenhungrig; soviel stand für Thomas Schwinding, Leiter der IT-Administration, bereits fest. Doch wie sollte eine schnelle, sichere und dauerhaft aktuelle Abhilfe aussehen?

Umsetzung mit IKU-Expertise
Gemeinsam mit IKU wurden die Herausforderungen des Projekts im Rahmen eines eintägigen Workshops analysiert und anschließend ein Pflichtenheft erarbeitet. Unter Abwägung mehrerer Alternativen schlug IKU dann eine „Lösung nach Maß“ für die mehr als 250 Clients und über 30 Server der Stadt Merzig vor.

Die neue Sotware musste auf eine deutlich erhöhte Mitarbeiterzahl zugeschnitten sein und bei der täglichen Aktualisierung der Viren-Datenbanken ohne Leistungsminderung weiter funktionieren.

Neue Software-Besen kehren gut
Besonders kritisch war die Deinstallation der bisherigen Software, die einen tiefen Eingriff in die gewachsene Infrastruktur der städtischen IT bedeutete. Bei jedem Schritt musste zudem der störungsfreie Betrieb aller Systeme gewährleistet sein.

Mit IKU gelang diese „Operation am offenen Herzen der städtischen IT“ ohne jegliche Komplikation. Jeder Schritt der Deinstallation wurde durch IKU zunächst in einem virtuellen Test-System unter Praxisbedingungen getestet.

In Merzig und den 16 Stadtteilen sorgt heute die neue Security-Lösung für saubere Verhältnisse in der IT-Infrastruktur der Stadt.

Die Ergebnisse sprechen für sich
Im Laufe eines einzigen Wochenendes hat IKU hier zunächst eine Live-Implementierung für die zentrale Admin-Software vorgenommen und daran anschließend den automatisierten Roll-out an alle Clients über das Active Directory durchgeführt. Das IT-Team der Stadt wurde ausführlich zu Struktur und Administration der neuen Software geschult. Die Nachbetreuung sorgt zudem für schnelle Antworten auf Fragen rund um die neue Software.

Die Umstellung erfolgte mit extrem kurzer Downtime der städtischen IT und von den Mitarbeitern der Verwaltung völlig unbemerkt. Es gab weder bei der Implementierung noch im Nachhinein Störungen des Systems.

Die Lösung erfüllt damit alle in das Projekt gesetzten Erwartungen. Dass es dabei zu unerwarteten Einsparungen bei den Lizenzkosten kommt, macht diese bürgerfreundliche Lösung nur noch sympathischer.

 

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